hinter einer grünen Türe

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..dort lauern sie, die Ideen, Die unausgesprochenen, die ungeschriebenen, die ungedachten.
So manches schwirrt unausgegoren darin und davor herum, nicht greifbar, dennoch existent.

Ideen über Gedichte mit Kühen, aber anders..
Motiviert durch kalbende Kühe im benachbarten Stall, die nicht aufhören wollen, voller Schmerzen vor sich hin zu muhen.

Das, was das Hirn gebiert ist grotesk, skuhrril und dem Wahnsinn näher als dem Mitleid.

Geschichten über Landschaften voller Kühe. Eine schöne Kuhlisse…

Über Kuhalität statt Kuhantität..
Kuhrios? Nicht wahr?

Kuhragiert denkt man weiter, suhlt sich in dem Klang des Kuh(s).
Nur noch ein Kuhss, dann nehme ich Abschied von dem Wahn, nur noch einer.
Kuhnterbunt. Gedanken sind was Feines, so reich, so wirr, ungedachte Gedanken sind Verschwendete.
Dennoch: Bitte ich um Kuharantäne. Sondert mich aus, ab. Bitte.
Weg von denen, die mich nicht denken lassen.

Nur noch einer. Der von der Kuh, die gerne mal ’nen guten Rat gibt, ’nen Kuh-Tipp.
Danke, der musste sein.

Ich mag den Kopf, auch wenn es Wahnsinn ist, was er spricht. Ich lass‘ ihn reden.
Wozu ist er da, wenn nicht dazu, Zeug, einen Raum, ein Wort, ein Sein zu geben?
Er ist die Kuhelle.

6 Gedanken zu “hinter einer grünen Türe

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