Das frühe Erwachen

Das Thema des Wahrnehmungsabgleichs
hat mir keine Ruhe gelassen, wird es wohl so schnell auch nicht.
Ich habe versucht ein Bild zu erstellen, dass dem meiner Wahrnehmung am frühen Morgen entspricht.

Wenn alles noch grau und farblos ist, wenn schwirrende Punkte den Blick verschleiern.
Es sind nur Minuten, das zunehmende Tageslicht lässt diese Art des Schauens schnell verschwinden.
Die Welt ist in diesen Momenten nicht die selbe, der Blick ein anderer.
Siehst Du, was ich sehe?

8 Gedanken zu “Das frühe Erwachen

  1. Schlangen. Dann ein Gesicht. Keine wirkliche 3D Dimensionalität. Es will mir nicht gelingen, das Ding rund zu sehen. An der Stirn klebt ein dämonenhaftes Monster. Längs der Stirn. Die Flügel sind Krallen. Die Haare bestehen aus Monstern und Schlangen. Das rechte Auge weint. Die Struktur erschliesst sich mir nicht. Kreise, die blumig gerastert wirken. Im Grunde aber sagt Mir meine Wahrnehmung, dass es ganz klein ist. Ein leinenartiges Gewebe, welches durch Projektion bestrahlt wird. (Ich will das töpfern.)

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  2. hinter einem Schleier verborgen ein träumender Gott, ist es Dyonisos, Merkur? Ihm präsentiert sich mit erhobenem Arm eine Frauengestalt, ich sehe nur ihren Rücken, sie trägt einen Knoten im Haar, er wünscht sie sich näher, doch Hypnos hält ihn gefangen…..

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