Ode an die Leere

Stille. Nacht.
Allein.
Wie so oft.
Ein Glas Wein…
Nicht das Erste.
Nicht das Letzte.

Das Telefon.
Schweigt.
Stimmen.
Geliebt und gebraucht, schweigen.

Der Bildschirm.
Ohne Signal einer Nachricht.

Die Nacht.
Lang.
Kalt.
Einsam.

Die Gedanken.
Schwer.

Der Raum.
Leer.

Temperatur.
Kalt.

November.
Im Herzen.
In der Seele.

Der Monat, bald vorbei.
Die Leere bleibt.

4 Gedanken zu “Ode an die Leere

  1. Nehmen Sie Rotwein das nächste Mal. Stellen Sie einen Topf auf den Herd, schneiden Sie eine Orange klein hinein. Ein Linnensäckchen mit Nelken, Zimtrinde und einzwei Anissternchen.dazu. Langsam immer wärmer werden lassen. Lieblingstasse befüllt, noch eine verschwenderische Kerze mehr angezündet. Ob’s hülfe bei Ihnen, ich weiß es zwar nicht. Aber es vertreibt innere und äußere Kälte.

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  2. Novemberblues im Tanz des Lebens…… oh weh
    das Kaetherezept ist schon ein gutes Gegenmittel und es gibt noch viele andere….vor allem aufhören, sich pausenlos leid zu tun….so grau ist das Leben nicht….
    und schade, daß dieser Monat schon wieder vorbei ist, im Frankfurter Raum hatten wir seit Jahren keinen so sonnigen November…….
    aber die Ode ist gut gelungen, sofern sie nicht nur die Befindlichkeit des Schreibers betrifft….

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