kleine Dinge

Am Wegesrand, da stehen sie.
Klein, zierlich, unbeachtet.
Bereit, sich zu zeigen, wenn sie gesehen werden,
immer bereit, ihre Schönheit zu teilen,

Wer will, hält inne, blickt auf sie und erstrahlt.
Schnell übersehen, wenn Hasten und Eile den Takt vorgibt.
Die kleinen Dinge, wissend und voller Geduld,
sie harren dem Moment entgegen, der Ruhe, dem Verweilen.

Wenn Augen voller Staunen auf sie blicken, wenn das Übersehen dem Sehen weichen wird,
wenn der Bann des Blickes sie trifft.
Kleinen Welten gleich zeigen sie ihre Pracht, immer das, was gesehen werden will, wenn es gesehen werden soll.
Die kleinen Dinge sind Vieles, dem, der sie erblickt oft Alles
und doch zumeist übersehen.

Kleine Dinge harren aus, bis sie gesehen werden.

schau hin

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