TV – Ein Aufsatz

Ich bin ein feinsinniger Mensch.
Auch.

Nur manchmal eben nicht. Manchmal etwas weniger.
Etwas.

Wenn es mich überkommt.

Die letzten Tage hatte ich unfreiwillig etwas zu viel Zeit.
Man plant und es kommt anders. Aber sei es drum.
Wie es denn so eben ist.

Und diese Zeit habe ich mit Mads verbracht.
Ich mag Mads Mikkelsen.

Zuletzt habe ich ihn im Michael Kohlhaas gesehen.
Stoisch und unbeirrbar fordert er da sein Recht ein, koste es, was es wolle.
„Fiat iustitia, et pereat mundus“ („Es soll Gerechtigkeit geschehen, und gehe auch die Welt daran zugrunde!“)
Ein ruhiger Film, grausam, hart und kalt.

Ich nehme mal an, Mads Mikkelsen weiß, wie gut, ungewöhnlich gut, er aussieht.
Und er kann was. Er spielt gut, geht in der Rolle auf.
Aber das nur am Rande, darauf wollte ich nicht hinaus.

Nachdem ich es nun Ewigkeiten vor mir hergeschoben habe, musste es nun Hannibal, die Serienversion des “Roten Drachen” sein.

Hannibal Lecter, der Schöngeist unter den Schlachtern.

Ich mag ihn.
Ich mag beinahe alle Verfilmungen, die beiden Rote Drachen Fassungen, das Schweigen der Lämmer und vor allem Hannibal, dass von Ridley Scott so herrlich boshaft und bildstark inszenierte Feinschlachtgemälde.

Auf Hannibal Rising hätte ich verzichten können, zu schwach war sie, die Vorgeschichte.

Und nun, seit 2013, die Serie und ich, nur drei Tage Zeit, die insgesamt 13 Episoden der ersten und bis dato weitere 7 Episoden der zweiten Staffel zu sehen.
Mads Mikkelsen spielt Hannibal Lecter.
Mehr brauche ich nicht. Als Anreiz genügt das.

Wie schon erwähnt, ich hatte Zeit, Muse und Lust.
Und ein ausgeprägtes Faible für bizarre Todesarten.

Und ein wenig Zeit nachzudenken.
Nachzudenken, über das Verschieben von Grenzen.

Ich weiß nicht, ob die Serie im deutschen Fernsehen zensiert wird. Ich nehme es an.
Ich kenne nur das amerikanische Original.
Und das ist heftig.

Ich glaube nicht, dass noch erklärt werden muss, wodurch Hannibal Lecter zu solcher Popularität gekommen ist.
Ich erspare mir das Erläutern.

Letztlich wird alles Schlachten und Essen nur angedeutet.
Naja, manchmal auch ein wenig mehr als das.

Meine Persönlichen “Höhepunkte” waren.
– Das Lobotomisieren, ausgeführt von Amanda Plummer.
Wer mag, darf sich den geeigneten Wiki Artikel dazu zu Gemüte führen: http://de.wikipedia.org/wiki/Lobotomie

– Die Sonne aus Menschen, im inneren eines großen Getreidesilos ausgebreitet. Mit Silikon von Innen heraus ausgehärtet, wenn ich mich recht entsinne. Sehr ästhetisch.

– Der Mann, mit ausgebreiteten triumphierenden Armen, der aus dem Baum herauswächst. Geöffnet, alle Organe blühend, von Pflanzen durchsetzt.

– Die aufgespießte Arzthelferin, die mit sämtliche Flüssigkeitsständern, Scheren, Skalpellen und was sonst so herumlag durchlöchert wurde.

– Das menschliche Pilzbeet. Am Leben gehaltene menschliche Pilzbeete. Liegen mit Sauerstoff und Nährmittelzufuhr unter der Erde und wachsen.
Einer der Kommissare meinte, “too bad, no shitaki”

– Der Verzehr des leckeren Schinkens, aus Oberschenkel des falschen Chesapeake Ripper.
Der falsche Ripper isst wissend mit. Sein letztes Mahl. Zubereitet und serviert von Hannibal.

Ich stelle gerade fest, aufgeschrieben ist es um einiges plastischer, als es nur zu sehen.

Erschreckend, nicht wahr, vielleicht auch ein wenig abstoßend?

Soweit ich mich nicht irre, ist Hannibal ein ziemlich erfolgreiches Format. Gute Einschaltquote.

Nicht so erfolgreich wie Walking Dead, aber das liegt sicherlich daran, dass dort wesentlich mehr lebende Tote mit den Gliedmaßen anderer lebender Toter erschlagen werden.

Und weil man ungestraft mit dem Stiefelabsatz die Schädel von Zombies zerquetschen darf und vor allem, weil ein kleiner Knirps, 12, 13 Jahre jung, ungehemmt mit Großkalibrigem auf alles was sich stöhnend vorwärts bewegt schießen darf und manchmal ist auch ein NichtZombie dabei.
Auch egal. Kann passieren.

Wie war das?
In den Anfängen des Films?

Ich erinnere mich an eine Aufführung von Ernst Murnaus
Stummfilm “Nosferatu, eine Symphonie des Grauens”.
http://de.wikipedia.org/wiki/Nosferatu_%E2%80%93_Eine_Symphonie_des_Grauens

In düsteren und ruckeligen s/w Bildern, untermalt von einem Orchester, das live dazu gespielt hat, schleicht Max Schreck mit langen Fingernägeln und noch längeren Vampirzähnen durchs Bild. (ja, der Schauspieler hieß wirklich so und, liebe Cineasten erinnert euch, Christopher Walken in Batman Returns, der hieß auch Max Shreck. Nette Hommage)
Sein Schauspiel war gelungen, es gruselte, seine Gier war spürbar und obwohl die Bilder alt waren und geradezu lächerlich einfach inszeniert, es war spürbar grauenhaft.

In Nosferatu wird ein Werwolf, dargestellt durch eine Hyäne gezeigt, denn damals waren die Leute damit noch zu schockieren, die Wenigsten konnten 1922 eine echte Hyäne von einem Werwolf unterscheiden.

Das hat genügt, damals.

Wie irre schockierend war Robert Mitchum, in Charles Laughtons einziger Regiearbeit “Die Nacht des Jägers”.
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Nacht_des_J%C3%A4gers
Dort spielte er einen durchgeknallten Psychopathen im Gewand eines Priesters (kommt mir irgendwie bekannt vor), meuchelt und verführt das dumme Volk.

Nie war Robert Mitchum besser, außer vielleicht als versoffener Calypsosänger auf dem Album “Calypso is like so”, auf dem er unter anderem so schöne Verballhornungen von Harry Belafonte Songs singt: If you want to be happy for the rest of your life, better make an ugly woman your wife.

In der Nacht des Jägers sitzt er in einem Pornokino, das was man 1955 ein Pornokino nennen konnte, ritzt mit seinem Messer von innen sein Gewand durch und flüstert, seine Blicke streifen leicht irre über das Publikum, “Oh Herr, ich kann sie doch nicht alle töten.”

Die scherenschnittartigen s/w Bilder, die großartige Regieleistung, die Düsternis. Der Gesang der Waisenkinder.

Mehr hat es damals nicht gebraucht.

Auch das Fernsehen vermochte sanften Schauder zu vermitteln.
Ein wenig Grusel aus der Twilight Zone, ein wenig wabernde Amöbenmonster in Raumschiff Enterprise. Pappkulissen.
Für mich hat es gelangt.

Ich frage mich, wie TV Serien in 10 Jahren aussehen.
Welche Tabus noch fallen werden.

Game of Thrones hat mit seiner gut sichtbar zelebrierten Geschwisterliebe der Pornoversion einiges voraus.
Diese enthält nur guten sauberen (haha) Mann-Frau oder bestenfalls Frau-Frau Sex.
Und verwandtschaftlich sauber differenziert.

George R R Martin hat das in einem Interview lachend zum Besten gegeben. Seine TV Serie sei härter und schmutziger als die Pornoversion.
Irgendwie amüsant.

Also, es darf spekuliert werden: Was bringen die nächsten Jahre im Seriendschungel?

– Auflösen von Leichen in Badewannen, die dann schleimig durch das Obergeschoss durchätzen und herunterplatschen?
Check, hatten wir schon – Breaking Bad.

– irrer Kriminologe verwendet sein Knowhow um seine psychopathischen Morde zu verschleiern – Jede Episode von Dexter

– Idiotischte und ausführlich gezeigte Methoden der Folter, um, was auch immer aus dem Gefolterten zu erpressen – öde und praktisch in jeder Episode von 24

Märchen haben sich, damals in meiner Kindheit, inhaltlich, was das Beschreiben von Grausamkeiten anging, kaum von heutigen TV Formaten unterschieden.
Mit einem Unterschied. Einem Großen.
Wir durften es uns selbst ausmalen, was da geschah, wenn dem schlafenden Wolf der Bauch mit Steinen gefüllt und anschließend wieder zugenäht wurde oder die böse Hexe bei lebendigem Leib verbrannt wurde.

Die eigene Phantasie war Leinwand genug, darauf die derbsten Bilder zu malen. Und weil sie von Innen kamen, waren sie gut, waren es doch die eigenen Bilder.

Was ist die Steigerung, dessen, was uns das TV schon heute vorsetzt?

Öffentliche Verstümmelung?
Menschen, die Insekten fressen?
Kandidaten, die sich zum Deppen machen?

Ich gebe mich geschlagen, all’ das gibt es schon.
Ich lasse mich überraschen.

Danke fürs Lesen.

Hannibal-Cast

18 Gedanken zu “TV – Ein Aufsatz

  1. Großartig! Ich bin sowas von bei Ihnen, Herr Faktoid. Dieses Übertünchen der eigenen Phantasie durch immer detaillierte Bilder, es ist mir ein Graus. Danke für diesen fabulösen Text. Herzlichst, Käthe.

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    • Das Übertünchen ist das Eine.
      Die Verrohung und immer perfider werdende Darstellung von Gewalt der eigentliche Grund für meinen Aufsatz.
      Wir verschieben die Grenzen. Mal um mal.
      Wohin wird das führen?
      Was kommt als nächstes?

      Das macht mir Angst.
      Ich bin 48, kann mit derartiger Zurschaustellung einigermaßen gut umgehen.
      Was passiert mit einem 12 jährigen, der sich das ansieht?
      Der es gar nicht anders kennt, dem nur Explizit eingeimpft wird?
      Der niemals harmlose Kinderunterhaltung, im TV, abseits des TV gesehen hat.
      Nehmen Sie doch mal das normale Kinderprogramm, dort werden hysterische, überreagiernde Figuren gezeigt, die bei jedem Scheiss hysterisch loskreischen, oder vollkommen irre lachen, oder sich mit fratzenhaft verzerrtem Gesicht fürchten.
      Alle Reaktionen werden übersteigert, überzogen.
      Beobachten Sie die Reaktionen von Kindern auf alltägliche Ereignisse.
      Die Kinder imitieren das Verhalten der TV Karikaturen, benehmen sich wie idiotische kleine Zeichentrickfiguren.
      Weil das so vermittelt wird.
      Es ist fürchterlich.

      Und ja, ich weiß auch, dass es noch Ausnahmen gibt, dass auch heute noch kleine Feingeister existieren.
      Die gehen nur in der Masse der Zombies unter.

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      • Pardon für die späte Antwort, doch dieses Thema erfordert gewissen Zeitfreiheit, da kann ich nicht so nebenbei klickediklacken.
        Ich entnahm Ihrem Text eher die Hinterfragung des eigenen, erwachsenen Konsums derley filmischer Darstellung von Gewalt. Und fand meine eigene Meinung einszueins wieder. Daher meine Lobworte. Richte ich meinen Blick nach dem Lesen Ihres Kommentares auf meine unmittelbare Umgebung, schaudert es auch mich eiskalt. Ja, es sind sogar Freundschaften zerbrochen an der unterschiedlichen Moraleinstellung. Jedwede Bemerkung meinerseits über die Unerträglichkeit der sich verstümmelnden, kreischenden Zeichentrickfiguren wurde mit dem Totschlagargument hinweggewischt, ich hätte ja keine Kinder und somit keine Ahnung. Peng. Wie lange derley Freunde mir dann noch blieben, kann man sich denken. Doch was, außer es anzuklagen, kann ich denn tun? Ehrenamtlich bin ich im Provinzstädtchen aktiv, berüchtigt für meine Draußenspielenbemühungen. Wir bauen mit den Kindern Jurten auf, machen Lagerfeuer, fahren Kanu usw.. Manchem Knaben bringen wir erst das Bäumeklettern bei. Interessant ist, das die wildesten Rangen, anfangs noch maulig und aggressivmuffig, mit der Zeit die eifrigsten werden. Gekloppe gibt es kaum, die rennen tatsächlich dann eher noch um die Wette. Wo wird also der Keim gelegt für dümmliches Freizeitverhalten? Leider im Elternhaus. Die Gründe dafür verbergen sich mir, da, wie geschrieben, selbst kinderlos. Aber ich sehe, daß es anders geht. Ich danke nochmals für das Auseinandersetzen mit diesem Thema und läse gerne Kommentare von Eltern, die es betrifft. Herzlichst, Ihre Frau Knobloch.

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      • Liebste Frau Knobloch,

        mein Bedarf an der Darstellung von Gewalt ist, wenn es nur in Handlung verpackt ist, schier unersättlich.
        Tarantino erfreut mich seit Reservoir Dogs, Mann beisst Hund, ein großartiger Film, Drive von Nicolas Winding Refn zeigt beindruckend, wie Stille und Explosionen der irrsinnigsten Gewalt wunderbar in einem Film vereint sein können, ähnlich gelungen wie in Hana Bi von Takeshi Kitano.

        So lange sich Handlung und Gewalt die Waage halten, bleibe ich dran, schaue nicht weg.

        Nun bin ich aber nicht der Einzige, der sich so etwas ansieht, traue mich vor allem die Fähigkeit zur Unterscheidung von Fiktion und Realität zu, bleibe doch weitestgehend unbeeindruckt, von derlei Gewalt.

        Bin mit den „Fünf Freunden“ Kli Kla Klawitter und dem Spielmobil und vor allem mit der Sendung mit der Maus aufgewachsen und dankbar dafür, dass ich nicht rund um die Uhr von Konsumterror und Werbung bedrängt

        Und bauen Sie bitte weiter Jurten und lassen die Kleinem im Dreck spielen und Moosburgen bauen.
        Da ist nur Gutes darin.

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      • Mich deucht, das wäre ein famoses Thema, um es am Kamin bei einer oder gar zwo Flaschen blutroten Montepulciano zu vertiefen. Gewalt, wenn sie ästhetisch dargestellt, wie zum Beispiel ein Tarantino es so meisterhaft beherrscht, kann sich auch meine Pupille nicht verschließen. Will sie auch nicht. Auch buchwärts gibt es etliche meisterhafte Gewaltbeschreibungen, die aber immer eher subtil unter die Haut kriechen und sie gänsehäutig machen. Mir gereicht meine Phantasie, um mich selbst um den Schlaf zu bringen. Ach, und ich vergaß bislang ein Dankefein für Ihre Hannibal-Serien-Besprechung. Als Mikkelsen-Fan eigentlich ein Muß, aber ich traute mich nicht. Zu Recht, glaube ich nachdem ich Ihre Worte las. Ich grüße Sie, schönstabendwünschend.

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      • Buchwärts das Kraut ausgeschüttet hat mir Bret Easton Ellis mit American Psycho.
        So sehr mich das Buch amüsiert hat, so sehr habe ich ab der zweiten Gewaltorgie und der detaillierten Beschreibung derselben nur noch großzügig weiter geblättert, wohingegen die Verfilmung sehr sehr gelungen ist, wohl auch, weil die Regie aus Frauenhand, Hirn und Auge kam.

        Viel Vergnügen, falls noch nicht geläufig.

        It’s hip to be square….

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      • Ich schrub es letzthin schon bei Herrn Georgas-Frey als Kommentar auf seinen Meucheleintrag, ich bin manchmal froh über die Fähigkeit des Drüberlesens. Die Pupillen huschen übers Papier, der Sinn wird erfasst, jedoch die Beschreibung nicht verinnerlicht. Puh, ohne der hätte ich manches Buch wohl nicht gelesen. Geht bei Filmen natürlich nicht. Wahrscheinlich mache ich mich deswegen im Kino so rar. Danke für den Link, ich werde mich hüten, auf nüchternen Magen…

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      • …ich habe jetzt tatsächlich darüber nachgedacht, wie man dieses so ausdrucksstarke Lippenzungenschnalzen lautmalerisch darstellen könnte. Pfhpfhpfh oder besser Pfahpfahpfahpfah…
        Ich bleibe dennoch bei Montepulciano, ich fürchte meine Phantasie könnte mir meine Leberliebe verderben.

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      • Und ich staune mal wieder über die Zufälligkeiten des Lebens. Wir gönnen uns vierfünf mal im Jahre ein famoses Kalbsleberessen. Hängt von der Schlachterey der Metzgerin unseres Vertrauens ab. Vorhin rief sie mich an, es gäbe mal wieder feinfrische. Die ich just eingeholt habe! Heute Abend gibt’s tatsächlich Leber! Ich werde vermutlich mit einem leichten Schauder an unsere diese Konversation denken.
        Schwerrotwein um diese Zeit? Ohjehmitmineh. Täte es nicht ein Winzerschorle?

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  2. In der Grundschule beispielsweise, wenn ich etwas vorlas und ob der beschriebenen Grausamkeiten in Märchen usw. schauderte, kam von vielen Jungs der begeisterte Kommentar: Boah, wie geil……….Während die Mädelchen Furchtaugen bekamen und zusammenschnurrten, blühten diese Buben regelrecht auf und bekamen Leuchtaugen und ausnahmsweise waren sie SEHR konzentriert – ja, ich stimme Dir zu, es ist sehr beängstigend, was schon da ist und was auf uns zukommt! – Ich habe sogar einem Jungen mal – ungestraft – eine gescheuert, weil er auf dem Schulhof einen anderen, der blutend in einem Stachelbusch lag, gewaltig in den Bauch getreten hatte…einfach im Vorbeilaufen, wie ein Reflex (wo gelernt?), einen am Boden liegenden darf man brutal treten.

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