Die Nacht

Die kalte Luft strömt in seine Lungen.
Hilft, die Hitze des Tages aus dem Körper zu atmen.

Die Nacht trägt die ersehnte Abkühlung in sich.
Mit der Finsternis, den Sternen, kehren die Bilder zurück.

Mahlströme aus Lichtblitzen, die ihn in ihre Mitte ziehen, ihn auf diesem sich endlos drehenden Weg in die Tiefe ziehen.
Ihn zermalmen, zerreiben.
Die Augen, weit aufgerissen.
Der Blick, suchend, in der Leere der Finsternis, ohne Halt.

Und so wie die Nacht,
so verblassen die Gedanken,
trägt der Schlaf
ihn fort.

Gnade, die ihm zuteil wird.
Dankbar entgegen genommen.

Die Zeilen hier, tragen die Erinnerung an die Nacht in sich.

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