5 Gedanken zu “Am Ufer

  1. Steingestade sind mir die liebsten. Nichts gegen Feinsanftsandstrände, doch an steinige Ufer reichen sie nicht heran. Steinbrüche meiner Kindheit, eiskaltklartiefschwarz vielleicht die Prägung. Danke für dieses wahrlich Wundervollbild. Das Graurötlichding, selbst im Anplussen nicht zu erkennen, mich deucht, ein Knochenstück. Herzlichst, Ihre Frau Knobloch.

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    • Ein Rest von einem Ziegel.

      Um ins Wasser zu kommen, bevorzuge ich Sand oder einen Steg, der weit genug ins Wasser hineinreicht.
      Über glatte oder spitze Steine zu stolpern zeigt mal wieder auf, dass Zweibeiner,zumindest, wenn es sich dabei um mich handelt, ausgesprochen dämlich vor sich hinstolpern können.

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      • Ein Ziegelrest? Gleich nochmal nachsehen…
        Ich bilde mir immer ein, elfengleich über die Steine zu tanzen. Ich habe allerdings noch nie jemanden darum gebeten, mein Steingehopse in Worte zu fassen, vielleicht wäre „dämlich“ ein vorkommendes Adjektiv.

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      • Dann würde ich das Stolperschwankfluchherumruderpolka nennen und schon wäre das ein Tanz, mein Lieber.

        ( Ich gratuliere zu Dreioffenfensterigkeit, das ist sehr selten, hoffentlich verheddere ich mich nicht mit den Kommentaren…)

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