7 Gedanken zu “Die Ruine

  1. Morbider Charme, sagt man so daher. Es sind Bilder von gewesenem Leben. Am leidesten fast tut mir der abgeschlagene Holunder- oder Anderbusch links neben der Haustür, dieser vielarmige Stumpf. Und kein Adel lebte hier.-

    Gefällt mir

  2. Kaum jemand kann der Faszination von Ruinen widerstehen, glaube ich. Erinnert mich an meinen Lieblingsrückzugsort. wenn das Gelärm über der Jungmaidknoblochen zusammenschlug: Waldparkmittig versteckt das Mausoleum der früheren Fürsten vonundzu, verschunden, bewachsen und doch schönstallerprächtigst morbide. Da muß ich unbedingt mal wieder hin. Ob es überhaupt noch steht?
    Die Treppe da, in dem Ihren Schundhaus, die dauert mich immens und der Wasauchimmerstrauch auch.
    Vielen Dank fürs Anrühren und herzliche Grüße, Ihre Frau Knobloch.

    Gefällt mir

  3. Bilder und Text sprechen eine morbide anmutende Sprache.
    Sie sind anrührend in all dem Zerbrochenen, machen Zerbrechlichkeit bewusst.

    Du hast mich, wie schon manches Mal irgendwo tief drin erwischt und das verdichtete dich zu einem eigenen Beitrag.

    Thx for Inspiration…
    und ich würde sehr gern verlinken zu Dir.
    Darf ich?

    Herzliche Grüße von der Karfunkelfee

    Gefällt mir

Was gesagt werden muss...

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s