Schockstarre…

… und dann ist es schockierend zu erleben, dass ein banaler Text, mit einer banalen Begründung, warum ich mit dem Veröffentlichen meiner Texte hier, in dieser Form hadere,

mehr Zulauf, mehr Diskussion, mehr Zugriff erhält, als das meiste, dass ich mir aus dem Innersten geschrieben habe.

Da ist er wieder, der Fluch des Banalen.
Und wieder würden sie kommen, die wohlmeinenden Ratschläge, dass man damit rechnen müsse, dass man sich das nicht aussuchen könne und all die Allgemeinplätze, von denen ich hastig weiche.

Und die Frage, die ich mir stelle, die auch nur ich mir beantworten kann, ist, ob ich mir das nun einrede und so wahrhaben will oder die Wahrnehmung nicht trügt, die Wahrheit ist, wie sie ist, wie ich sie sehe.

Kein Wahrnehmungsabgleich, nicht mit Dir.
Nur ein in mich lauschen und warten, was emporsteigt
Keine Diskussion.
Ich entschuldige mich für nichts.