Maschinenraum

Dröhnen, Raum aus Metall.
Schmiere, ölig,
in Streifen, die Wände verfärbt.
Hitze, Stampfen, Vibration.
Riemen, Bänder, Räder.
Eine Bank. Ein Stuhl.
Ein Ort.

Licht, rot, sanft.
Körper, schimmernd, rund, weich.
Laute, Lust, Sehnen.

Interpretation:
Bin ich alleine in der Sicht, dass alte Maschinen etwas sinnliches an sich haben?
Dieses offen zur Schau gestellte Ineinander.
Das Öl, das Fett, die Schmiere.
Das glänzend polierte Stahl.

4 Gedanken zu “Maschinenraum

  1. ‚Sinnlich‘ wäre nicht das Wort, welches in meinen Sinn kommt. ‚Nostalgisch‘, ‚organisch-mechanisch‘, aber auch ‚zweckmäßig‘, ‚puristisch‘ – bei Maschinen dieser Epoche(n) ist nichts verbaut, was nicht der ordnungsgemäßen Funktion dient.

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  2. Ich stimme dir zu! Mich fasziniert an alten Maschinen, mit wievielen Details sie ausgestattet sind, die oft noch handgefertigt sind und über Jahrzehnte hinweg funktionieren. Da steckt menschliche Energie drin und, ja, irgendwie … Liebe. Auch wenns blöd klingt. 😉

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