Die Sonne und der Arsch

Ein Garten, ein paar Bäume, wild wuchernde Wiese, durchsetzt mit lila Gräsern, ein paar Amok laufendene Tulpen, frühe Bienen, die noch schlaftrunken und taumelnd kleine Blüten abarbeiten.
Schnecken, die in ihrem unnanachahmlichen Expresstempo ihre glänzenden Bahnen ziehen. Sie mit den Augen zu verfolgen beruhigt ungemein.
Vögel auf Zweigen, singend, Grüne Blätter, sanft leuchtend, noch jung und frisch und voller Kraft, “voller Saft” zu schreiben wäre mir gerade zu pornös.
Ein Tisch, eine Bank, eine Tasse Kaffee, eine Tastatur.

Ein Blick auf die Uhr, zu unwichtig, als dass es drängt. Es ist nur ein Job und der kann auch mal warten.

Der Himmel, grau, mit wenigen blauen, sanft schimmernden Bahnen durchzogen, die Sonne scheint, aber nur aus meinem Arsch und zwar gewaltig.
Ein Strahl, mächtig, wie aus Klingonenschiffen abgefeuert.
Guten Morgen, Reflektion.
Guten Morgen.

Der Morgen

5 Gedanken zu “Die Sonne und der Arsch

Was gesagt werden muss...

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s