Déjà vu

long lost and forgotten

 

„Ich bin jetzt raus, jetzt steh ich hier,
das Wasser riecht nach Gift
und’n toter Vogel kommt vorbei und stirbt –
der Kellner spielt Klavier.
Wir sind die letzten von hundertzehn –
wir warten bis die Zeit vergeht.

Tausend Tage und Nächte auf See,
das Land kommt nie zurück.
’ne Menge Mädchen war’n dabei und lachen,
viel zu schön um zu gehn.
Wir war’n so hungrig, wir war’n so kalt,
wir wollen nie zurück,
und jetzt treiben wir uns rum auf dem toten Schiff
und warten bis die Zeit vergeht.

Déjà Vu – Déjà Vu – Déjà Vu

Der Rote Hugo hängt tot am Seil,
die Leiche stinkt nach Shit.
Wie’n weisser Engel, schön wie Schnee hängt er da
– eh, du tust ihm doch weh!
War’n wilder Kerl mit feuchtem Blick,
doch der kommt nie zurück.
So schreib‘ dein Leben auf ein Stück Papier
und warte bis die Zeit vergeht.

Déjà Vu – Déjà Vu – Déjà Vu>“

 

Spliff
1982

So traurig, so schön…

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