60.000 … almost….. done…

Der Statistiker in mir freut sich ein Loch ins Knie.

Geht es doch in Tippelschritten gen die 60.000 Aufrufe und ja, es freut mich, ist meine Anwesenheit hier, doch nur eine sporadische, je nachdem wo und ob der Schuh gerade drückt und so bleibt mir nur vorab – ich weiß, die besten Reden sind spontan – Danke zu … schreiben und auch wenn es nur eine Zahl ist, ist sie doch schwarz und ausnahmsweise keine der tiefroten und die ist angenehm und zaubert mir ein Lächeln unter die Nase.

Unlängst wurde kommentiert, dass ich düsterer als früher schreiben würde, das stimmt nicht so ganz, denn nur selten war es wohlgelaunt und vom Überschwang geprägt, was hier so postuliert wurde. Zumeist war’s doch geprägt von tiefgrau bis Nachtschwarz. Und das ist auch gut so, denn wäre es in mir verblieben, wer weiß, wer weiß.

Und weil es nicht wirklich was zu sagen gibt, außer dem obligatorischen Dank, der der geneigten Leserin, dem geneigten Leser und auch den beiden Damen in meinem Leben gilt, der Gnä Frau und der grünäugigen Seraphina, weil sonst nichts zu sagen ist, ist der Beitrag auch schon wieder zu Ende.

auf bald

persönlich anwesend:

Gnä Frau

Seraphina

jaja, Katzenbilder sind Clickbait… I know..

perspektivische Prognose

Etwas Erbauliches zum Wochenende.

Das kleine Perspektivenspiel muss es mal wieder sein…
So, jetzt bin ich schon ein wenig über die 50 raus, noch nicht ganz weg vom Fenster, bekomme, ohne mir graue Haare wachsen lassen zu müssen, a) einen hoch und b) noch immer einen Job. Wobei die Chancen gerade, nachdem der nächste Personalbeauftragte diese Zeilen hier lesen wird, wieder um ein beliebiges zweistelliges Prozent Maß gesunken sind. Was soll’s, Fatalismus an allen Ecken und hier eben auch.
Ich schweife ab, habe noch gar nicht richtig begonnen. Jaja, er faselt wieder, da wäre Wortfasten schon besser, aber das liegt mir nicht so gut.
Wie auch immer, Perspektive war das Stichwort und das ist so ein Ding, das mir ab und an in den Sinn kommt.
Jetzt, mit diesem besagtem Alter; Wie ist denn der aktuelle Zwischenstand?
Einkommen? Ja. Bezahlbarer Wohnraum? Ja. Führerschein, Auto? Ja, noch. All das irgendwie finanzierbar? Klar, knietief im Dispo, aber ja. Noch.

Dann mal eine kleine Prognose.. Der selbe Monolog, Anfang 60..
Job? Ich lache, was war das gleich wieder? Ich bin seit Jahren ausgebrannt, versuche in die vorgezogene Rente zu flüchten, dem unseligen und unwürdigen Schauspiel, noch mal eine Arbeit finden zu müssen nach vorne zu entrinnen.
Wohnraum? Ja, finanzierbar, weil ich noch mal ein wenig weiter in die Walachei gezogen bin und damit die Kosten weiter drücken konnte… Auto? Ja, hatte ich mal, weil, die Unterhaltskosten, dieses Zeugs, dass es früher an Tankstellen für einen Euro dreißig gab, da ist der Preis leider ins unermessliche geschossen und ein gebrauchtes Elektromobil gibt es nicht, Stichwort geplante Obsoleszenz.
Die Hersteller haben da nämlich dafür gesorgt, dass die Karren höchstens drei, vier Jahre halten und dann für irres Geld neue Batterien, Brennstoffzellen, Atomreaktoren, was weiß ich, verbaut werden müssen.
Das kann ich mir nicht leisten, aber ich habe ein Fahrrad, dass ich irgendwann um die 2000 rum für 1000 Euro gekauft habe und das fährt noch, den Platten zu reparieren kann ich mir grad noch leisten und bis zum nächsten Supermarkt sind es aus der Walachei ja nur 12 km. Einfach. Das ist im Winter ja praktisch nur ein Katzensprung. Ich lächle.
Soll ich noch mal fünf Lebensjahre drauf legen? Oder sieben? Bis zu meinem theoretisch echtem Rentenantritt, von dem ich wiederum prognostiziere, dass er bis dahin so in etwa bei 83 oder so liegen wird, damit das ach so gebeutelte Rentensystem überhaupt noch finanziert werden kann… Richtig, wir sind laut Wikipedia nur auf Platz Fünf in der Liste der wohlhabendsten Länder der Welt. Da muss man eben Abstriche machen…

Naja, ich bin ein eher mäßiger Visionär und SciFi Autor, insofern kann ich die 70 schon nicht mehr vorhersehen, geschweige denn die 80… auf die ich auch gerne verzichte. Denn mit, sagen wir mal Mitte 60 wird mich das Rheuma, wohl wegen der vielen Radlerei im Winter heimgesucht, eingeholt, eingefangen haben und die 9 km zum Hausarzt, dessen Wartezimmer nicht mal mehr beheizt ist, die schaffe ich nur im Hochsommer, aber da eigentlich auch nicht. Da ist es zu heiß.

Öffentlicher Nahverkehr? Auf dem Land? Ich lache.. laut…

Die gute Nachricht, die Katzen sind verstorben, ich habe die restlichen Vorräte des Katzenfutters endlich für mich alleine.

Schwarzseherei?
Wegen mir gerne, echt jetzt, wegen mir gern.

und da hat die Beleuchtung noch funktioniert..

downward spiral

Der Herr Reznor hat diese bedauerliche Tatsache schon vor vielen Jahren als Titel seines Albums in Worte gefasst…

Die Abwärtsbewegung…

Und wie es sich für eine Bewegung gehört, die abwärts führt, auf einer sich verengenden Kreisbahn, nimmt das Momentum zu. Unaufhörlich und ziemlich unabänderlich.

Das “ziemlich” schreibe ich, um einen kleinen Spalt in der Tür offen zu halten, der Tür, die zu einem Ausweg führt.

Dem Ausweg, der in so weiter ferne liegt und völlig im Unklaren lässt, wie der denn so aussehen könnte, der Ausweg.

Bleibt die unbeantwortbare Frage, was sich denn am Ende dieser Abwärtsbewegung befindet?

Da gäbe es einige spannende Optionen, die vom Exitus über das Erwachen und alles, was sich so zwischen diesen Polen befindet, reichen.

Jetzt mal die dicken Brocken:

Nehmen wir mal den Haufen Existenz, der man so ist. Mit all seinen Ecken und Kanten und mit den Jahren auch Rundungen und Beulen und Narben und den Abgründen, oh ja, den Abgründen… Das ist doch spannend, dass es stets der Blick nach unten ist, der so viel mehr Details Preis gibt, als das Starren in die Ferne, nach oben.
Da vorne, oben sind Schleier und Nebel und ganz da hinten eine fahle Sonne, die dann später von einem Mond abgelöst wird, dessen gebleichtes Knochenlicht auch nicht gerade für die Freude und das Lachen, sondern eher für bange und durchwachte Nächte steht.
Die grünen Wiesen, die zwitschernden Vögel, der Frühling, Knospen, Blüten, Farbenpracht und all das überirdisch Schöne, das sind noch Gedanken, ein wenig verweht und verschwommen, Erinnerungen aus weiter Ferne..

Und dann die Erkenntnis, dass die Rahmenbedingung, auch die, die man sich möglicherweise selbst geschaffen hat, dass dieser Rahmen nicht aus leichtem Holz, das gern mal bricht, geschaffen ist, sondern mehr die Beschaffenheit von Stahl hat, mehr ein Mantel als nur Begrenzung, und ein Mantel, der, das Alter und der Blick an sich herunter bringt es so mit sich, ein Mantel, der zu knapp, zu eng, geradezu beklemmend ist. Nur der symbolische Wurf dieses Mantels in die Sammlung oder den Müll, da hinkt der Vergleich, da wird es kompliziert…

Es lässt sich gut abschweifen, in einem Sumpf, dessen Begrenzungen man aus den Augen verloren hat, in den ursprünglich nur ein paar Schritte gesetzt werden wollten, um mal zu sehen, was es da so zu sehen gibt… Und jetzt wankt der Boden und der Schritt sinkt tief und von der eigenen Schwere freigesetzt steigt alles andere als Wohlgeruch aus den tiefen Spuren.

Wärs ein Buch, in dem ich all das lesen würde, dann hätte ich das spätestens jetzt weg gelegt, es zu den Unlesbaren dazu gestapelt, die dann langsam den muffigen Geruch des feuchten Kellers annehmen, in dem sie ihr trauriges Dasein fristen.

So lege ich nur die Geschichte ab, an einem Ort, an dem sich auch nur darauf wartet, vergessen zu werden.

Vorwärts

Wie das wohl geworden wäre?

Wenn alle Schritte nur noch vorwärts, immer nur in eine Richtung, nie rückwärts, immer geradeaus, immer nur nach vorne strebend gegangen worden wären.

Wenn Zurückblicken, umkehren, im Kreis, oh ja, im Kreis wandern keine Option gewesen wäre.

Der Blick nach vorne gerichtet, der Rücken gerade, die Schultern straff, guten Mutes,nur nach vorne schauend, den Weg, dessen Pfad nach nur einem Moment weiter, schon ins Unbekannte führend hinauf steigend. Hinauf, in Regionen, die neu, voller Gefahren, voller Ungewissheit sind.

Lachend hinauf, die Angst verachtend am Wegrand zurückgelassen, wissend, dass weder Löwen, noch Tiger, noch Bären dort lauern werden, denn die wahre Gefahr kommt stets von Innen.

Die schmerzenden Füße, die Striemen, die das kleine getragene Bündel an Notwendigstem hinterlassen,
in Kauf genommen und begrüßt, zeugen sie doch davon, dass der Weg beschritten wird, der Pfad durchwandert, auch wenn das Ziel, die wahre Richtung noch im Verborgenen liegt.

Die Bestürzung darüber, dass es nicht der großen Gedanken, dem endlosen Herumwälzen, in Nächten ohne Schlaf bedarf, dass es nur die eine kleine Entscheidung ist, der eine Wunsch, dem die Tat folgen muss. Dass es nur den Funken braucht, damit das Feuer brennt und dann den Schweiß, damit es nicht mehr erlischt.

So würde es sein, wenn es gewesen wäre.

Ich bin betroffen

Was ich gelernt habe, ist, dass das Anschauen von Pornos, die man sich aus dem Internet herunterlädt, einen erheblichen Einfluss hat, auf den Energieverbrauch, beziehungsweise die Erzeugung der Energie für das, ich sag mal, Produzieren, Filmen, Veröffentlichen und Herunterladen oder neudeutsch Streamen des Films. Nicht eingerechnet, den Eiweisaustoß der männlichen Protagonisten und auch nicht, die Herstellungskosten der Silikoneinlagen für Po und Brust und was weiß ich noch.

Schön, dass es dafür eine Studie gibt. Über den Sinn derselben sinne ich noch nach.

Ebenso kritisch, aber weitaus langweiliger ist da schon der enorme Energieverbauch für das Erzeugen eines Bitcoins. Wer jetzt nicht weiß, wovon ich da genau rede, bzw. schreibe; Willkommen im Club, ich habe auch nur entfernt davon gehört und schenke dem ganzen so viel Aufmerksamkeit wie seinerzeit zum Jahrtausendwechsel der Aktien, Internet- Startupblase, die dann wohl auch, einem Furz gleich, anfangs übel riechend, dann doch endlich aus der Wahrnehmung verschwunden ist. Wer mehr über die neueste Sau wissen möchte, die da durchs Dorf getrieben wird: googlen hilft, wobei, das ja schon wieder die Energiekosten nach oben treibt…..

Ich liebe politische Korrektheit und das immer gut ankommende Betroffensein über, zum Beispiel das Schauen von Pornos. Jetzt ist es also nicht mehr nur die Diskriminierung der Darsteller, ja ich bin inkorrekt, müsste es doch, in ehrlicher trauriger Betroffenheit, Darstellerinnen heißen. Es ist also nicht mehr nur die arme darstellende Zunft, jetzt ist es auch der Energieverbrauch.

Früher war das nur das Stoßlüften, dass einem gepredigt wurde. Ja nicht zu lange im Winter die Fenster auf oder zu lassen, entweder Auskühlen oder Schimmel, man musste es sich aussuchen oder eben zum guten und bewährten Stoßlüften greifen.

Ja und der Sarotti-Mohr, das war noch was, als der überall, in Werbung und vor Konditoreien als Aushang zu sehen war. Und in der Konditorei gab es Negerküsse und Abends dann, frisch aus dem Supermarkt Zigeunersalat und dazu ein gepflegter Kosakenkaffee… Und wer den Hals nicht voll bekommt, verschlingt noch ein Zigeunerschnitzel und warum dürfen eigentlich noch Hamburger oder Hot Dogs feilgeboten werden? Da müsste doch schon eine vegane Ethikkomission in Schnappatmung, keuchend, lautstark ins Lamentieren verfallen sein?

Die kleine Hexe, neu formuliert, Astrid Lindgren teils als politisch inkorrekt verbannt und Hurrah, es gibt jetzt ein drittes Geschlecht. Find ich gut, nur und das meine ich ausnahmsweise ernst. Wo sind in öffentlichen Gebäuden, Autobahnraststätten, generell Gaststätten die passenden dritten Toiletten?
Das Schreiben dieses überflüssigen Textes hat vermutlich den einen oder anderen Quadratmeter Regenwald vernichtet, eins oder drei Tierarten aussterben lassen und einen Arbeitsplatz gekostet, mindestens.

Ich fühl mich grandios und einen Porno werde ich auch gucken, mindestens oder zumindest einen Bitcoin farmen, das dauert auf meiner Computermöhre vermutlich ein paar Jahre.
Das ist ok, ich habs ja.

Nachverdichtung

Heute durfte ich ein neues Wort lernen..
Nachverdichtung…
Wikipedia schreibt darüber, das es ein Begriff ist, der im Städtebau Anwendung findet.
Und wie das Wort schon ahnen lässt, geht es um noch mehr Humaneinheiten auf noch weniger Lebensraum.
Die Freude steht mir bei der Vorstellung ins Gesicht geschrieben, wenn jung und alt, arm und reich einfach etwas enger zusammenrücken.
Das ist ein schönes Bild, nicht wahr? Der übliche Schelm, wer dabei Böses denkt.
Ganz ehrlich? Wer braucht zum Leben 2,50m hohe Decken? Die meiste Zeit, sitzt oder liegt man zuhause herum und duschen kann man auch im knien.
Da kann man ohne große Neubaumaßnahmen schnell mal eine Zwischendecke einziehen und schon hat jeder was davon, der eine, weil er jetzt seine Mieteinnahmen steigern kann, der andere, weil er plötzlich ein Dach oder eben eine Zwischendecke über dem Kopf hat.

Ich darf seit einiger Zeit beobachten, dass sowieso schon überlange Busse nun noch einen Hänger, voll mit weiteren, hoffentlich diesen Luxus der Beförderung auch brav bezahlenden Fahrgäste durch die Gegend kutschieren. Was mitunter originell wird, wenn die Bushaltestelle einfach nicht für 40 Meter lange Gefährte gemacht wurden und der Busarsch dann mal noch so halb auf der Kreuzung steht, sehr zur Freude des gewöhnlichen fahrenden Volkes, dass dann halt gern noch ein wenig länger auf die Hupe drückt oder wie auch immer man seinem mickrigen Aufbegehren eben Luft machen mag.

Die Nachverdichtung. Ich bewundere die Schöpfer solcher wunderbaren Begriffe, die einem erst wie ein Fremdwort über die Lippen geht und flugs dann in zum allgemeinen Sprachgebrauch wird. Das ist schon schön, so eine Gewohnheit.

Ich freu mich sehr auf die Nachverdichtung meines frühen Wortwerkes, vielleicht wird ja ein echtes Gedicht daraus. Vielleicht macht sich der oder die eine talentierte über meine Worte her und nachverdichtet diese. Das gefiele mir besser, viel besser, als die Zwischendecke, die es dann doch werden wird.

Gespräch mit Herrn F.

Ach Herr F, wie schön, das wir mal Gelegenheit haben uns auszutauschen.
Danke, dass Sie sich die Zeit nehmen. Ich erinnere mich nur zu gut an unsere kleinen Gespräche, den Meinungsaustausch, die intellektuelle Herausforderung, die stets der gern gesehene Gast unseres Dialoges war.

Und jetzt erzählen Sie doch mal, wie es Ihnen ergangen ist, in den letzten Wochen und Monaten. Es ist ja ganz still um Sie und Ihr Schaffen geworden.

Die Musik? Stimmt, ich vergaß, Sie haben sich ja ganz dem Klang verschrieben. Nicht einfach zu goutieren, das muss ich Ihnen schon mal sagen. Ein recht sperriges Werk, das Sie da geschaffen haben. Dennoch formidabel, wenn es die persönliche Stimmung erlaubt, darin einzutauchen.
Nein, ganz gewiss nicht, sie wollen es auf keinem Fall jedem Recht machen, das ist deutlich zu vernehmen.

Jaja und die Heisenbergsche Unschärfe, der ihr Werk zum Opfer fällt, da es ja durch ihre eigene Beobachtung und Aufzeichnung einen anderen Verlauf nimmt, als wenn Sie ganz für sich dem Raum lauschen.

Ich verstehe. Sie machen es sich aber auch nicht leicht.

Der Alltag, wie haben Sie denn den Alltag bewältigt? Erzählen Sie doch mal.
Gekündigt? Ausgebrannt! Geflüchtet! Ich verstehe. Ja, die Welt ist ein grausamer und selbstsüchtiger Ort. Manchmal muss man versuchen, ihr zu entkommen. Da bleibt einem kaum eine Wahl.
Und Sie? Haben sich ganz klein gemacht und unter einem Stein verkrochen, mit gelegentlichen kurzen Ausflügen zu nachtschlafender Zeit an See oder in die Wildnis.

Gut so. Man muss sich erst finden, bevor man weiter gehen kann. Ja, das verstehe ich.

Und heute? Ist es besser?
Ein wenig, naja, immerhin, wenn auch nicht besonders ermutigend.

Ja, dem Prokrastinieren sind Sie immer schon gerne nachgegangen.
Ist ja auch ein schöner Zeitvertreib. Und der Kopf wird frei für frische Gedanken.

Ah und es gibt vielleicht ein paar neue Geschichten, die in Ihnen gären! Das wäre ja ganz wunderbar.
Albrecht? Nie gehört, nicht aus Ihrem Mund. Geschichten über Albrecht. Da sind wir sicher alle gespannt.
Nein, Sie verraten nicht mehr. Das ist noch im Werden, ich verstehe.

Dennoch, es hat mich gefreut, dass Sie ein wenig Ihrer Zeit für einen kleinen Dialog geopfert haben. Ja, auf jeden Fall! Gerne wieder.
Auf bald.

wisch