100 Worte Hass, circa

Es ist Sommer…

Du mieses kleines Dreckvieh!
Wie viel Gift steckt in Dir?
Wie oft kannst Du mich noch stechen, bevor es, bevor Du verbraucht bist.
Hältst mich wach, zu später Stunde.
Willst mein Leben, willst mein Blut.

Ich will Dich töten, zerschmieren, zerschlagen.
Meine alten Ohren können Dich nicht mehr hören.
Ich nehme Dich nicht mehr wahr.
Will Dich ignorieren.

Doch Du gibst nichts. Nimmst alles.
Raubst mir Schlaf und Frieden.
Erntest Hass und mein Blut.

Dein kleines blödes Hirn,
dem nichts gewahr wird,
das nicht begreifen KANN,
dass Du Dir nur Verachtung einheimst,
noch und nöcher.
Dein Wesen, schwarzgefärbt von meinem Hass.

Wenn ich Dich erwische,
mach ich Dich platt.

Drecksvieh, scheiss Mücke…

Handlungsrahmen

Die Erfahrung lehrt uns, dass es merkwürdige Dinge gibt.
Wie, wo und wann auch immer, ich weiß es nicht mehr, drifteten die Gedanken in Richtung der guten alten Bundeswehr.
Das Gedankenspiel musste wohl irgendetwas mit Gleichschaltung, Vorschriften, Anleitungen und welche Blüten so etwas treiben kann zu tun gehabt haben.
Gut, also einmal angenommen, man kommt (mir ist das erspart geblieben, manche lästern, es hätte mir wohl nicht geschadet) zur Mutter des Krieges, der Bundeswehr. Jaja, drastische Formulierung, aber irgendetwas Wahres wird schon dran sein.

Man kommt also da hin, lässt sich einkleiden und dabei in freundlichem Gebrüll zwei- bis dreiundzwanzigmal anscheissen.

Womit wir auch schon beinahe beim Thema wären. Doch zuvor noch ein kleiner Schwenk, ein Ausholen, ein sich vorsichtig dem eigentlichen Thema nähern.

Jetzt verhält es sich mit einer Institution wie der hier genannten so, dass sie eines gewissen Maßes an Ordnung bedarf, was den Umgang mit den Schutzbefohlenen betrifft.

Man muss “darf ich Sie anfassen?” fragen, bevor man den übrigen Anwesenden den sicheren Todesgriff, gleich unterhalb der rechten Brustwarze, vorführt und wenn ich darüber so nachsinne, sollte man das auch auf dem Schlachtfeld aus Höflichkeit fragen.
Zumindest in den eigenen Reihen steht es dem Befragten ja frei, dem Wunsch nach Berührung nicht zu entsprechen.
Nun könnte es ja im Fall des Konflikts mit dem Gegenüber auch sein, dass dem Gegenüber widerstrebt, angefasst zu werden, vor allem wenn es ran an die Brustwarze oder eben knapp darunter geht…

Es gibt also ein begrenztes Maß an Höflichkeit und das trifft aber nur auf Anwendung, in den eigenen Reihen.
Krieg wäre viel angenehmer, wenn dieses charmante Art, sich Erlaubnis abzuholen, ebenso großzügig am Feind zur Anwendung käme. Man stelle sich das vor: „Darf ich sie umbringen?“ „Nein, das käme mir gerade ungelegen.“ „Ah, vielen Dank für die Auskunft, ich wünsche einen schönen Tag.“ „Ebenso.“

Ich schweife ab.
Letztlich geht es mir um Regeln und Vorschriften und dem aufmerksamen Leser ist vielleicht noch meine Anmerkung im Zusammenhang mit dem Begriff “anscheissen” in Erinnerung. Ein paar Absätze weiter oben.

Regeln und Vorschriften, und bei der Bundeswehr gibt es da bestimmt einige und ich frage mich, was der Bundeswehrknigge für das Thema der großen und kleinen Erleichterung vorsieht; vor dem Kampf, während des Angriffs, während man angegriffen wird, im Rückzug usw usw.

Das ist doch eine interessante Vorstellung, dass es da ein Gremium gibt, dass eine Vorschrift zur vorschriftsmäßigen, nennen wir es mal umfangreichen Entleerung im Falle des Angriffs verfasst.
Wie hat der Soldat sich zu verhalten?
Die Soldatin, das ist umso pikanter, als dass es bei der Soldatin, die in der Regel im geschlechtsfähigen Alter ist, ja noch einige andere Rituale der Vor- und Versorge gibt, auf die umfangreich Rücksicht genommen werden muss und natürlich ein Handlungsrahmen und -spielraum dokumentiert sein muss. Man braucht ja Orientierung!
Dem Soldaten, der Soldatin steht ja nur begrenzt eigenmächtige Entscheidung frei.

Was steht da also, in so einem Verfahrensbüchlein, wenn es einerseits drückt und andererseits, ich mache es mal einfach, der Russe vorrückt?
Wie ist das? Darf ich die Waffe zur Seite legen, oder für den Fall des Beschusses, beinahe hätte ich Beschisses geschrieben, muss ich, Kampferprobter, doch das schussbereite Kaliber in der Hand behalten?
Was auch schon wieder eindeutig zweideutig ist….
Und wenn nun die Waffe in der Hand zu halten ist, wie versorgt sich der, ich nenne ihn mal “Arme” mit dem notwendigen Papier, damit die Uniform auch ja nicht in Mitleidenschaft gezogen wird? Das wäre disziplinarisch sicherlich ein Vergehen, oder?

Ach, ganz nebenbei: Wie viel Papier, welcher Ausführung, evtl. nach Dienstgraden entsprechend angepasst, ist am Mann oder an der Frau mitzuführen?
An wen wende ich mich für Nachschub?
Gibt es ein Formular? Darf das Formular im dringendsten Notfall zweckentfremdet werden?

Ich denke, das Thema ist anal genug, dass es unzählige Varianten gibt, die sich da geistig durchspinnen lassen.

Ich denke auch, dass es derartiges reglementierendes Vorschriftsmaterial tatsächlich gibt, dass es von bierernsten Formulierern ausgearbeitet wird, die mit Akribie den Handlungsrahmen beschreiben und vorschreiben. Ich wittere Fetisch!

Was gäbe ich für Einsicht in solche Kapitel und ihre Entstehung.
Wer mag, darf gerne ein paar Formulierungen zum Besten geben.
Möglicherweise liest’s ja der BND oder ein Flottengeneral und übernimmt das Ein oder Andere.
Ich zumindest wäre hochgespannt über die Vorschläge, vor allem die geschlechtsspezifischen, der geneigten LeserInnenschaft.

hygiene

Alternativ

Dann sitzt Du Zuhause vor dem Schirm, liest die Nachrichten, siehst die Bilder, sammelst die Eindrücke, spielst den Schwamm, der das Elend in sich aufsaugt und speist es angewidert aus, kannst es nicht mehr sehen, nicht mehr hören. Siehst den dünnen Schwarzen auf dem Fahrrad, denkst an den Sarotti Mohr, der in Haidhausen noch immer eine Fassade ziert, denkst an die Initiative zur Demontage des alten Schildes aus den Fünfzigern, die sich noch immer nicht konstituiert hat, denkst, dass es nicht mehr lange dauern wird, schon überfällig ist. Nimmst all das wahr, schaffst es noch immer nicht, all das gänzlich auszublenden und wendest dich anderem zu, hoffend, dass das zum Ziel, der Ablenkung, dem Kreisen um sich selbst, den eigenen Bedürfnissen, dem Drang nach Frieden und Entspannung dienen wird. Denkst und beobachtest deine Gedanken, wie sie beginnen, darum zu kreisen, was nun andere sagen und tun würden, ob und wie sie dich verurteilen würden, ob deiner Ignoranz, deiner zur Schau getragenen Ignoranz. Weil du kein Gutmensch und kein Wutbürger und kein Demonstrant, nicht für die eine und nicht für die andere Sache, welche auch immer das gerade sein mag, bist, weil du dir weder den Schädel glatt rasierst, noch im schwarzen Kapuzenpulli, noch im Strickkleid für die Rechte von irgendwem eintreten wirst. Weil die Zeit dir zu schade und die Motive zu unklar sind, weil Überzeugung dir nicht widerfahren ist, weil es eben nicht so einfach ist, in Konsequenz einen Standpunkt zu vertreten, weil dann lieber gar kein Standpunkt und noch eine Flasche Wein, vom guten Roten, so lange er noch fließt, so lange du ihn dir noch leisten kannst, so lange es eben geht und dann kommt das Kürzertreten, das Enthaltsame, die kleinen Freuden, bis dann auch die aufgebraucht sind und dann kommt nichts mehr, Schwärze, der Abgang, das Finale und dann war es das auch schon mit der eigenen Existenz und was dann bleibt, spielt auch keine Rolle mehr. Dazwischen ein paar gute Tage, Wochen vielleicht, Momente sicher viele und die Erinnerung daran und das daran Festhalten und ein klein wenig sich selbst Leid tun und ein ganz viel über all das nachdenken und immer versuchen, nicht jedem Stöckchen hinterher zu laufen, dass von rechts und links und vorne und hinten auf dich zu geworfen wird. Ich und du musst es nicht fangen und während du dich nach dem Glas Wein beugst, fliegt es an dir vorbei und vielleicht ist da ein Hund oder eine Katze, die das gerade spannend findet und das ist dann auch gut.

Wunderbar

D. und ich waren damals in den frühen 90igern gute Freunde.
Tingelten durch die Bars und Kneipen.
Trieben ein paar mal die Woche das notwendige Kleingeld auf und legten los. Ich kann mir es bis heute nicht erklären, wo das Geld herkam. Es müssen Unmengen gewesen sein.

Wir haben uns in der Berufsschule kennen gelernt, wir waren die beiden ältesten und obendrein hatten wir keine Lust auf die anderen, jüngeren. Also hingen wir gemeinsam ab.

Wir waren beide Spätzünder, von der Art, dass wir erst mit rund 20 eine Ausbildung begonnen hatten, teils weil wir zu faul waren, teils, weil es Wichtigeres gab.
Und davon eine ganze Menge.

Wir hatten eine feste Runde, wenn wir loszogen.
Trafen uns im Café Wiener Platz in Haidhausen an der Bar, am späteren Nachmittag oder frühen Abend, je nach dem, und tranken Kaffee, in Vorfreude auf den kommenden Abend.

Hardy Krüger Junior, dem man später in harmlosen Rollen im Fernsehen zuschauen konnte, servierte damals im Wiener Platz.
Ich hab‘ ihn sympathisch in Erinnerung, immer Zeit für ein paar nette Worte und außerdem Respekt, der Kerl sah gut aus und, das musste man anerkennen, dafür war er angenehm bodenständig.

Vom Kaffee zum Cidre in 40 Metern, die Innere Wiener runter zu Bernard et Bernard, einer kleinen Crêperie.
Brechend voll, dennoch immer zwei Plätze frei.
Traditionell quetschte man sich noch irgendwie auf den Bänken, die die Tische auf drei Seiten umfassten dazu.
Und es passte immer.
Ein Krug Cidre, ein Crêpes, ein bisschen Blödsinn mit den anderen Gästen am Tisch, mit den immer gut gelaunten Kellnern. Noch ein Krug und dann weiter, Richtung Innenstadt, Richtung Isartor, Richtung Wunderbar.

Die Wunderbar, das war mein Paradies und meine Nemesis. Je nach dem, ob ich gerade kam oder später, die endlos steile, schon beinahe nach hinten kippende Treppe wieder raufkroch.
Irgendwann meinte mal eine der Barkeeperinnen zu uns »heute füll ich euch ab…« Lächerlich, das tat sie jedes Mal wenn wir da waren, ohne Ansage.
Es waren schöne Abende, die wir dort verbrachten. Ich habe heute noch ein paar Tapes, die mir der DJ zugesteckt hat, die er für mich aufgenommen hat, während des Abends.
Der Trick war, dass die Musik nicht im Vordergrund stand. Man wollte trinken und nicht tanzen. Deshalb konnte in der Wunderbar auch alles gespielt werden.
Man kam rein und hörte Europa Hörspielplatten mit Lederstrumpf, gesprochen von der sonoren Stimme von Helmut Lange, man kam rein und feinster RnB und Soul aus den frühen 70igern spielte, man kam rein und Robert Mitchum sang Calypso Lieder „If you want to be happy for the rest of your life, better make an ugly woman your wife“… Der Robert…

In der Wunderbar standen Vierertische und wenn es voll war, setzte man sich an die beiden freien Plätze mit dazu.
D. und ich setzten uns zu einem Pärchen.
Grinsten uns an, weil wir ziemlich schnell merkten was da lief.
Nämlich gar nichts mehr.
Das war eins von diesen „Es ist schon lang aus, aber einer der beiden (in dem Fall ER) hat es noch nicht gecheckt Dingern.

SIE sah uns hilfesuchend an, wir tranken, prosteten ihnen neutral zu.
Neutral waren wir natürlich nicht, das Mädel tat uns leid, solange ER noch am Tisch war ging nichts, konnte man da nichts machen.
ER stand auf, ging vermutlich aufs Klo.
SIE sah erleichtert aus.
Ich meinte zu ihr »komm, schieß ihn ab, was willst Du mit dem?«
Nur, um es klar zu machen, uns, mir, ging es nicht darum, jemanden zu erobern. Wir waren da um zu trinken, um die anderen zu beobachten. Wir waren da für einen guten Abend.

»Er hat den Einschlag nicht gehört, der will es nicht wahr haben…« meinte SIE und war unglücklich.
Wir lachten, nicht über Sie, sondern weil der Typ so dämlich war, weil er es nicht begriff.
Wir hatten das in wenigen Augenblicken erfasst, der Typ hatte die Scheuklappen auf. Wollte das Aus nicht wie ein Mann nehmen.

Ich ließ sie wissen, dass es wohl ihr Job wäre, die Initiative zu ergreifen, dass sie es zu Ende bringen müsste und am besten gleich.
Der Typ kam wieder, hatte von dem Gespräch nichts mitbekommen. Sollte er aber gleich.

Wir drei, Verbündete, die wir jetzt waren, sahen uns an und prusteten los, lachten, tranken, ignorierten den Typen.
Jetzt war es auch ihm klar, jetzt schaffte sogar er das Eins und Eins, packte seinen Kram, fluchte und ging.

Wir tranken weiter, machten Blödsinn, feierten die Erleichterung und sonst: Nichts…

Wir, D. und ich, hatten dort schon alles, was wir brauchten. Andere waren nur kurze Wegbegleiter.

So war das in der Wunderbar, man kam, begegnete sich, trank und ging wieder. Versuchten es zumindest, versuchten, die Treppen wieder hoch zu kommen.

Wir trieben uns dort einige Jahre herum, erweiterten später die Tour noch um den nachmitternächtlichen Trip zum Nachtcafé. Hörten dort noch ein wenig Livemusik, tranken, aßen eine Kleinigkeit und fuhren dann gegen drei mit dem Taxi nach Hause, um, zu früh um 8, wieder in der Berufsschule oder an unserem Arbeitsplatz zu sitzen, in Vorfreude auf den nächsten Abend, in der Wunderbar…

So wie D. aus meinem Leben verschwunden ist, das schreibe ich nicht ohne bedauern, D., wenn Du das liest, geb Dir nen Ruck, so ging die Zeit in der Wunderbar zu Ende.
Das Personal wechselte, das Motto wechselte, plötzlich war der Laden von Kindern überlaufen, so wechselten wir uns irgendwann aus, überließen das Feld anderen. Zogen weiter.

never drink alone

Grün

Es gibt die, mit einem grünen Daumen, vermutlich einer grünen Hand aus Daumen oder einer Steigerung davon, die mir nun gänzlich unbekannt ist.
Ich besitze nicht mal einen grünen Fingernagel, mal abgesehen von der Episode in den 80igern als ich mir die dieselben auch noch spitz zugefeilt und anschließend lackiert hatte.

Grün, das ist mein Garten. Fürs Mähen der Wiese ist der Nachbar zuständig, ich versorge im Gegenzug das Katzengezöcht, wenn er die Wochenenden bei seiner Liebschaft verbringt… Mich langweilt Rasenmähen unsäglich, Katzen füttern bedeutend weniger.

An meine Terrasse grenzt Grünes. Ich kümmere mich nicht darum. Es wächst auch so.
In einem Anfall von Engagement habe ich vor Jahren, irgendwelche Samenkapseln auf den Boden gehaut, mehr im Amoklauf Tulpenzwiebeln und allerlei anderes durch und in den Garten geworfen.
Frei nach, die harten kommen in den Garten, haha, Wortspiel, waren es dann auch die Zähesten, die mit dem Lebens- und Überlebenswillen schlechthin, die sich durchgesetzt und eingepflanzt haben.

Mich amüsiert es Jahr für Jahr, wenn wieder irgendwas aus der Erde keimt, Pflegeaufwand Null, an siedendheissen Sommertagen spendiere ich mitleidig eine Gießkanne voll Wasser, die zischend auf den Blättern verdunstet und in der rissigen Erde versickert, dabei Horden von Ameisenvölkern in die nächste Sintflut stürzt. Egal, die können es ab. Mehr gibt es nicht, mehr braucht es nicht. Im Guten, wie im Schlechten. Sintflut für die einen, Labsal für die anderen.

Die Ausnahme von dieser Regel ist mein Weinstock. Ich will auch dieses Jahr wieder eine handvoll süßer Trauben ernten und genüsslich zwischen Zunge und Gaumen zerdrücken. Dafür habe ich ihn, den Weinstock, geradezu väterlich gepflegt. Mein Sohn, der mit seinen 80 Jahren auch mein Vater und Großvater sein könnte…
Er treibt aus. Was will ich mehr.

Grün ist eine schöne Farbe. Blattgrün, frisch, voller Morgentau, saftig, kühl. Wie schön.

Guten Morgen.

tanzen

Noch einmal intrinsisch, oder?
Vor längerer Zeit, http://wp.me/p3Tz07-VN
war ich da gedanklich und im Tun schon einmal und muss darüber berichten, ich gestehe, ich tanze hin und wieder vor der Katze des Hauses.

Und wenn es nur um des fragenden Blickes wegen ist, Momente, kaum vermittelbar, in denen sie mich für restlos gaga hält, wenn man sich nur die Mühe macht, das aus den Augen herauslesen zu wollen, die fragenden Augen, die so sehr nach einer Antwort suchen, im Unklaren verbleiben, fasziniert, wie das Karnickel vor der Schlange, nicht fähig, sich abzuwenden.
Und der Bademantel und erst recht, alles was darin hin und her schwankt, wiegt sich zu BeeGees, Nine Inch Nails, Alien Sex Fiend, je nach Facon und mitgesungen wird selbstverständlich auch, ein Ständchen für Gnä Frau.

Und der Blick, harrend dem Ende, vielleicht auch, wenn ich nur morgens schon Rotwein trinken und es mir einreden und eintrinken könnte und vielleicht auch ein wenig begeistert.

Mich unterhält es ungemein, selten gelingt es mir, die Herrin des Hauses aus der Fassung zu bringen, mit der kleinen Tanzeinlage vorhersehbar immer.
Immer.

Kein Foto, das nennt man Restwürde…